Mit Präsentationen der ersten Boliden wurde bereits der Countdown eingeläutet: In wenigen Wochen, von 7. bis 11. Juli, erfolgt in den Niederlanden der Startschuss zur „Formula Student“. Der studentische Konstruktionswettbewerb weckt nicht nur grenzüberschreitend Interesse, sondern ist auch Spielfeld für neue DEWESoft-Messtechnologien.

Die Aufgabe, vor der die Teilnehmer der Formula Student stehen, lässt sich in einem Satz beschreiben: Baut, finanziert und vermarktet einen einsitzigen Rennwagen und tretet damit gegen die anderen Teams an. Für den Bewerb am Hockenheim-Ring sind insgesamt 100 internationale Teams registriert – 40 für die „Formula Student Electric“, 60 für die „Formula Student Combustion“. Nicht wesentlich anders verhält sich die Situation in Österreich, wo einige Tage vor dem Deutschland-Grand Prix am Red Bull-Ring die „Formula Student“ Platz greift. Hinter der Rennserie steht so ziemlich alles, was in der Automobilindustrie Rang und Namen hat: Denn nirgendwo sonst werden Ingenieure derart praxisnah an Technikerleben herangeführt – mit allem was dazugehört.

Photo: Formula Student Germany / Elena Schulz

 

DEWESoft-Messtechnologie sorgt für Geräuschkulisse

Nicht nur nach den Mitarbeiter von morgen wird während der studentischen Rennserie geangelt, die „Formula Student“ hat sich auch zur „Spielwiese“ für Technologien entwickelt – so auch bei DEWESoft Messtechnik: Im Rahmen des Wettbewerbs führt DEWESoft etwa Geräuschmessungen auf Basis der offiziellen Richtlinien für Verbrennungsmotoren durch. Zur Messung werden ein Datenerfassungssystem, Sensoren und eine Software eingesetzt – mit Hilfe eines Filters werden störende Frequenzen eliminiert. Der Setup überzeugt durch Simplizität: Denn für die Messung müssen lediglich die Anzahl der Motorzylinder ausgewählt werden und der Zylinderhub eingegeben werden. Zwei Indikatoren zeigen an, ob die Geräuschpegel überschritten werden.

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„Unsere Technologien werden seit einigen Jahren in der Formula Student erfolgreich eingesetzt“, betont DEWESoft-Gründer Herbert Wernigg. Ehe sie später auch in der Königsklasse des Motorsports Anwendung finden: „Auch in der Formel 1 gibt es kaum ein Team, das ohne unser Know-how auskommt.“ 

 

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